Vor einigen Monaten bin ich im Internet auf den nachstehenden Clip gestoßen. Gefordert wird eine sogenannte Finanztransaktionssteuer. Seit einigen Wochen ist diese in aller Munde.
Man möchte, dass der Bundestag ein Gesetz beschliesst: Man möge finanzielle Transaktionen mit 0,1 oder 0,01% besteuern. Für Privatanleger hätte dies kaum Folgen, aber risikoreiche Spekulationen würden unrentabler werden.
Trotzdem wird davon ausgegangen, dass man mithilfe dieser Steuer einen zwei bis dreistelligen Milliardenbetrag in die Staatskasse bekäme.
Hier noch einmal der Link zur Webseite http://www.steuer-gegen-armut.org/
Ach du meine Güte! Der Spot strotzt ja nur so von Suggestion. Das hintenrum auch der kleine Mann geschröpft wird, wird dabei anscheinend vollkommen übersehen. Denn auch das Geld, dass du und ich bei der Bank anlegen (Sparbuch, Tagesgeldkonto, etc.) wird anderswo für Transaktionen verwendet (die Bank “arbeitet” mit dem geliehenen Geld und gibt einen Teil der Erträge an den Anleger zurück). Jetzt rate mal, wessen Erträge zuerst gekürzt werden. Richtig! Die, jedes einzelnen Bankkunden.