
Netbook OS
Veröffentlicht 21/02/2011 Tutorial Hinterlasse einen KommentarTags:Linux, Linux Mint, LXDE, Mint, Netbook, OpenBox
Seit August 2009 bin ich Besitzer eines Asus eeePC 1005HA-H. Lange war ich auf der Suche nach einem performanten Betriebssystem, das ich scheinbar nun gefunden habe.
Zunächst einmal: Das Netbook wurde mit Windows XP ausgeliefert, mit diesem war ich Anfangs zufrieden, jedoch wird XP nach einiger Benutzung ziemlich zugemüllt, und somit auch sehr langsam.
Schnell habe ich auf Linux umgestellt. Zunächst habe ich testweise die Netbook Edition von Ubuntu installiert. Da mir das Interface nicht zusagte, wechselte ich zur Desktop Edition von Ubuntu, die recht stabil war, aber nicht sehr performant lief.
Vor einiger Zeit bin ich auf Linux Mint LXDE gestoßen. Dank LXDE, einer schlanken Desktop Umgebung, und OpenBox, einem sehr schlanken Fenstermanager, läuft diese Linux Distribution sehr flüssig auch auf Intel’s Atom CPU Architektur und mit wenig Arbeitsspeicher. Außerdem hat man dank schlankem Bottom-Panel relativ viel Platz auf dem 1024×600 Pixel Bildschirm.
Linux Mint LXDE kommt mit einer Vielzahl von vorinstallierten Programmen für die tägliche Arbeit am Netbook, wie Thunderbird, Firefox, AbiWord und Gnumerics, Sogar Gimp ist dabei. Durch den integrierten Software-Manager oder apt-get lassen sich eine Vielzahl von Anwendungen über das Web nachinstallieren. Da Linux Mint auf Ubuntu basiert, ist dessen großes Software-Repository bereits als Paketquelle eingetragen. Hinzu kommt die sehr gute Hardware-Unterstützung. Bei mir funktionierte alles inkl. FN-Tasten direkt nach der Installation out-of-the-box.
Weitere Informationen zu Linux Mint LXDE findet man auch in den offiziellen Release Notes
Ich hoffe, ich konnte einige meiner Leser davon überzeugen, einmal einen Blick auf Mint LXDE zu werfen. Fragen nehme ich gerne in den Kommentaren an.
We are ar War!
Veröffentlicht 08/12/2010 Other , Politisches Hinterlasse einen KommentarTags:OperationPayload, Wikileaks
Ich habe soeben eines begriffen:
We are at War!
Genauer gesagt, befinden wir uns im wohl ersten Cyberwar in der Geschichte der Menschheit.
Die Ereignisse um Wikileaks herum haben gezeigt, wie sehr die Presse-und Meinungsfreiheit einer ganzen Generation eingeschränkt werden kann.
Während Visa, Mastercard, Postfinance, Amazon und Paypal Wikileaks von ihren Dienstleistungen “aussperren”, re-formierte sich im Netz die Gruppe Anonymous, die bereits seit 2008 regelmäßig gegen Scientoligy demonstriert.
Nun werden die oben genannten Dienste systematisch und gut Koordiniert einer sogenannten Distributed Denial of Service Attake ausgesetzt. Dabei schließen sich hunderte Kleine und Große Rechner zusammen und Bombadieren die Server mit sinnlos-Anfragen, bis diese zusammenbrechen.
Jeder kann mitmachen, die Aktionen werden bei Twitter und im IRC koordiniert.
Wikileaks schafft Transparenz! Warum sollten Staaten alles über ihre Bürger wissen, aber nicht umgekehrt? Ich erinnere nur einmal daran, wer die Regierung, die Abgeordneten, die Minister bezahlt.. Richtig. Der Bürger.
Würden sie so mit ihrem Chef umgehen, wie ein Staat mit seinen Bürgern? Das dachte ich mir..
Dies waren einige Gedanken zu Wikileaks, Operation Payload und dem Cyberwar
Hallo zusammen…
Viele haben mich gefragt, warum ich “das bloggen aufgegeben” habe. Hab ich gar nicht. Ich habe aufgrund meiner derzeitigen Situation mit meinem Studiem (jeden Tag 1:20 pro Strecke pendeln) schlicht und einfach keine Zeit mehr, Content zu liefern.
Seit einigen Wochen habe ich jedoch auch eine SOUP (link) mit einigen lustigen, seriösen, aber auch nachdenklichen Bildern und Zitaten [aber hauptsächlich Bilder
]
Morgen schreibe ich meine erste Klausur (Fach: Englisch 8 BC2) und dann bis zum 20. Juni drei weitere (Formale Methoden (=Mathe), Informatik und Grundlagen der Programmierung (= C mit C++ Syntax)
Ich widme mich jetzt wieder dem Lernen..
Man liest sich hoffentlich bald…
Steuer gegen Armut – lasst doch mal die Banken zahlen
Veröffentlicht 01/06/2010 Politisches 1 KommentarTags:Armut, Finanztransaktionssteuer, FTA, Steuer
Vor einigen Monaten bin ich im Internet auf den nachstehenden Clip gestoßen. Gefordert wird eine sogenannte Finanztransaktionssteuer. Seit einigen Wochen ist diese in aller Munde.
Man möchte, dass der Bundestag ein Gesetz beschliesst: Man möge finanzielle Transaktionen mit 0,1 oder 0,01% besteuern. Für Privatanleger hätte dies kaum Folgen, aber risikoreiche Spekulationen würden unrentabler werden.
Trotzdem wird davon ausgegangen, dass man mithilfe dieser Steuer einen zwei bis dreistelligen Milliardenbetrag in die Staatskasse bekäme.
Hier noch einmal der Link zur Webseite http://www.steuer-gegen-armut.org/